Die Farben des Adventsfensters 1.0 waren es nicht. Nach getaner Arbeit und weiterer Gemütlichkeit in der Ballerbude flossen sie mit dem Kondenswasser wieder herunter. Also Nachspielzeit und neu malen. Das 2:0 konnte dann siegreich gefeiert werden, allerdings nicht in der für das Dorf so wichtigen Ballerbude, sondern draußen. Für diese werden wir bei der Schulerweiterung einen guten Ersatz brauchen. Und für das gemeinschaftliche Dorfleben brauchen wir einen Aufstieg in die nächste Willkommens-Liga, damit es so schön bleibt wie bisher. Der Fußball wird uns dabei hoffentlich sehr helfen, viele Menschen am Dorf weiter teilhaben zu lassen und sie zum aktiven Mitmachen bei Spiel, Spaß und gemeinschaftlichem Engagement zu aktivieren. Wie auf dem Platz: Manche schwitzen, viele haben Spaß, aber nichts geht, wenn sich nicht einige immer (am besten abwechselnd) im Hintergrund und an der Seitenlinie engagieren (hier: Malen, Glühweinversorgung, Ausschank …). Wer weder Fußball spielen noch Trainer werden kann, lernt viele nette Menschen kennen, wenn er oder sie sich bei Vereins- und Dorfaktivitäten engagieren (sei es im Vorstand, am Grill oder hinter der Theke).
Ein großer Dank an alle, die sich irgendwie an dem schönen Abend beteiligt haben.
P. S.: Heute war es wieder ein Nummern-Suchbild für Fortgeschrittene. 19 gesucht.








