An Weihnachten kann man nicht oft genug Danke sagen
Und für den Rückblick und das Design von Bildern und Geschichten haben wir jetzt für die Adventsfenster: Kerstin. Sie ist noch viel unauffälliger als ich, denn sie erstellt im Hintergrund die schönen Instagram-Geschichten für „Unser Dorf“.
DANKESCHÖN!
Es läuft also wie immer: Viele machen etwas, haben ihren Spaß und niemand hat den Überblick. Wozu auch. In einer sozialen Dorfwirtschaft kommt für fast alle etwas heraus, wenn viele etwas beitragen. Die unsichtbare soziale Hand für unser Dorfwohl funktioniert. Manche Finger sind fast ganz unsichtbar, wie z. B. Kerstin bei Instagram, andere sieht man etwas häufiger, wie Andrea und das Adventsbasteln, und andere, wie Tine, sieht man noch viel häufiger – aber auch nur, wenn sie sich gerade nicht im Hintergrund um die Förderung der Schulkinder kümmert.
Es gibt also viele Namen und noch viel mehr helfende Hände. Es ist so schön, dass es eigentlich falsch ist, einzelne hervorzuheben.
Bei den „Unsichtbaren“ möchte ich trotzdem keinesfalls Thomas Huppertz vergessen: Ohne ihn gäbe es die schönen Drohnenaufnahmen vom Ort nicht, der Ton bei Dorfveranstaltungen wäre schlechter, wir würden kein Geocaching finden und niemand könnte sich etwas auf linden-neusen.info ansehen.
Dort wird es auch bald alle Beiträge zu den Adventsfenstern geben – aber nur, weil es Thomas gibt. Dankeschön.

